Umfangreicher Eilauftrag in der Peak Season

Luftfracht Umfangreicher Eilauftrag in der Peak Season

Tommy Chun Branch Manager

Eilauftrag in der Hochsaison: Die Luftfrachtspezilisten von Karl Gross agieren flexibel und machen scheinbar Unmögliches möglich.

Alle Jahre wieder: In den Wochen rund um den Jahreswechsel steigt die Nachfrage nach Frachtkapazitäten bei Luftfrachten in der Regel stark an. Umfangreiche Eilaufträge stellen in der Zeit eine Herausforderung dar. Unsere Luftfrachtspezialisten begegnen dem mit entsprechendem Know-how und realisieren scheinbar Unmögliches. Und so haben sie jüngst mehr als 30 Kisten mit einem Gesamtgewicht von mehr als 20 Tonnen per Non-Stop-direkt-Flug nach Vietnam befördert – in einem Lot.

Die Sendung stand unter Zeitdruck, es musste schnell eine Lösung her.

Die Wochen rund um den Jahreswechsel zählen in der Logistik zu den Stoßzeiten. Vieles muss oder soll auf „den letzten Drücker“ verschifft werden. „Das nimmt auch Einfluss auf das Luftfrachtaufkommen – die Nachfrage steigt“, erklärt Tommy Chun, Branch Manager von Karl Gross in Frankfurt. Und dennoch haben unsere Luftfrachtspezialisten in der Peak Season das scheinbar Unmögliche möglich gemacht. 

„Die gesamte Fracht musste ‚ad hoc‘ nach Vietnam geliefert werden“, erzählt Tommy Chun. „Eigentlich sollten die Kisten über den Seeweg ans Ziel gelangen, das hat aber letztlich der Zeitdruck nicht mehr zugelassen.“

Logistische Ad-hoc-Lösungen gehören für unser Frankfurter Team zum Tagesgeschäft, und so haben sie auch für diesen Eilauftrag eine Lösung erarbeitet und realisiert. Von Luxemburg aus sollte die Fracht ausgeflogen werden. Für Tommy Chun die beste Lösung, denn: „Zwischen Luxemburg und dem Zielflughafen in Vietnam verkehren regelmäßig Frachtflugzeuge – auf direktem Weg“, erklärt unser Luftfrachtspezialist, der Direktflüge ganz klar favorisiert. „Bei indirekten Flügen kann es vorkommen, dass nach einer Umladung das Lot gesplittet werden muss, da die Frachtkapazitäten des Anschlussfluges geringer ausfallen – das wollten wir auf jeden Fall vermeiden.“

Mit einer detaillierten Planung gelang es unserem Luftfracht-Team, sich die nötigen Frachtkapazitäten für alle 35 Packstücke bei der Airline zu sichern. „Nachdem die Sendung per Lastwagen in Luxemburg zugestellt wurde, haben wir sie umgehend für den Abflug vorbereitet (ready for carriage), wonach sie in das Lower Deck und Main Deck der Frachtmaschine, einer Boeing 747, geladen wurde. Der gesamte Transport verlief reibungslos“, so Tommy Chun.


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